Politik

Die Burschenschaft Libertas besteht seit bald 150 Jahren und führt seitdem, Ausnahme die Verbotszeit und damit verbundene Auflösung während des Dritten Reiches, ohne Unterbrechung einen Aktivbetrieb.

Kaum eine weltanschauliche Bewegung hat eine ähnlich lange Tradition; kaum eine hat sich der Vereinnahmung durch die jeweiligen Machthaber so konsequent entzogen, dem Zeitgeist die Stirn geboten und dennoch die Jahrhunderte überdauert.

Die Burschenschaft wurde

  • vom Kaiser verfolgt
  • - zu revolutionär
  • von der ersten Republik bekämpft
  • - zu sozial
  • im Ständestaat verboten      
  • - zu national
  • im Dritten Reich aufgelöst
  • - zu elitär
  • in der Zweiten Republik ausgegrenzt
  • - zu wenig umerzogen
  • von den „68ern“ und Ihren Nachfolgern diffamiert
  • - zu revolutionär, zu sozial, zu national, zu elitär,
      zu wenig umerzogen, zu wenig politisch korrekt

    Opposition ist nicht unser Prinzip; aber wo unser Prinzip FREIHEIT – EHRE – VATERLAND bekämpft wird, wird sie uns zur Verpflichtung.

    • Wir nehmen uns die FREIHEIT einer eigenen Meinung, ob sie opportun ist oder nicht
    • Wir haben die EHRE, diese zu verteidigen und im besten Sinne des Wortes auch im Alltag „unseren Mann“ zu stehen
    • Wir kennen unser VATERLAND, dessen Wohl und das seines Volkes für uns Vorrang hat

    Das Dogma der politischen Korrektheit, die weitgehende Gleichschaltung der veröffentlichten Meinung, das bewusste Ignorieren vitaler Interessen unseres Volkes und die zwanghafte Gleichmacherei und Primitivisierung durch flächendeckende Reduzierung des Niveaus sind allgegenwärtig.

    Die an sich selbstverständlichen Werte FREIHEIT – EHRE – VATERLAND an der Universität, in der Politik oder in unserer Gesellschaft insgesamt unter diesen Umständen dennoch hochzuhalten und zu verteidigen, verlangt heute viel Mut und Rückgrat.

    Wir sind so frei.